Montag, 6. September 2010

Around Pokhara

Reisfelder



Lake Phewa und im Hintergrund der Sarangkot

Davis Fall

Zusammen mit einem anderen Volounteer habe ich den Davis Fall besucht. Dieser Wasserfall ist mehr oder weniger mitten in der Stadt und wunderschoen!


Pokhara Town

Lakeside

Lakeside. Pokhara ist in zwei Teile aufgeteilt: Lakeside und Mahendrapool. An beiden Orten gibt es viele Geschaefte. Lakeside ist fuer die Touristen und Mahendrapool fuer die Nepalesen. Dementsprechend teurer ist es in Lakeside und chaotischer in Mahendrapool... Wie der Name Lakeside sagt, liegt Pokhara an einem schoenen See. 


Solche Marktstaende gibt es ueberall. Man kann alles kaufen: Fruechte, Gemuese, Kleider, Schuhe, Krimskrams, etc. Jeder der eine Idee hat, setzt sie einfach um und probiert ein Geschaeft zu machen von dem er Leben kann.

Baba's shop (solche kleinen Shops gibt es praktisch bei jedem Haus, manche verkaufen etwas, naehen, flicken Fahrraeder, Coiffeurs, Restaurants,...)

die Aussicht von unserer Dachterrasse...

in dieser Strasse steht unser Haus, weils gerade regnet ist sie menschenleer, oft herrscht hier aber Chaos wie ueberall:-) 




Homelife

Das taegliche Homelife sieht hier ziemlich anders aus, als ich mir das von zu Hause gewoehnt bin. Das Wetter ist zur Zeit sehr heiss, aber es regnet jeden Tag. Der Monsun wird erst Ende September vorbei sein. Ich freue mich vor allem, weil dann die Wolken weg sind und die Berge zu sehen sind!
Im Haus gibt es nur kaltes Wasser (ein Graus zum Duschen!), an eine Waschmaschine ist nicht zu denken und Stromausfall gibt es taeglich mehrere Stunden. Im Winter wenn weniger Wasser in den Fluessen ist, gibt es bis zu 18 Stunden Stromausfall. Es kommt auch immer wieder vor, dass wir kein Wasser haben...
Das Essen ist jeden Tag gleich: zwei Mal taeglich Dal Bhat (eine grosse Portion Reis, Linsensauce und ein bisschen Currygemuese). Und das wird von Hand gegessen -  auch das muss gelernt sein!
Trotz all diesen kleinen Unterschieden gefaellt es mir hier sehr gut. Wenn man jemanden etwas fragt ist die Antwort oft: very easy! Und es ist wirklich Vieles viel einfacher hier als zu Hause. Man muss nur Geduld haben und nicht alles perfekt haben wollen!

das Haus (wir wohnen im Parterre)



der Garten









die Kueche
das Wohnzimmer
Melina kocht am Boden


unsere Huehner
mein Zimmer
Ama am kochen

Samstag, 4. September 2010

Meine Gastfamilie

Baba (Vater) in seinem Laden
Ama (Mutter)

Bahini (kleine Schwester) Melina

Meine Gastfamilie ist sehr nett. Nur leider spricht niemand wirklich gut Englisch. Aber mit Haenden und Fuessen geht es recht gut...
Sie hatten eine weitere Tochter, aber die ist leider vor einem Jahr gestorben. Vor allem die Mutter leidet sehr unter diesem Verlust.
Baba ist von 6 Uhr morgens bis 8 Uhr abends in seinem Shop und verkauft alles moegliche. Er sitzt dort sieben Tage in der Woche...
Melina verlaesst das Haus morgens um 5 Uhr um in die Schule zu gehen, kommt um 8 Uhr kurz zurueck und geht dann zur Arbeit in einem Buero. Nach Feierabend geht sie wieder in die Schule und kommt erst nach 8 Uhr abends nach Hause...
Ama ist fuer den Haushalt und das kochen zustaendig.  

Freitag, 3. September 2010

Tibetan Democracy Day

Gestern konnte ich mit Kunga, seiner Familie und Frank (schweizer Volonteer, der bei Kunga wohnt) den Tibetan Democracy Day geniessen! Die schoenen Trachten, Taenze und Musik der Tibeter hat mich begeistert! Und der Zusammenhalt innerhalb dieser Community von Fluechtlingen beeindruckt!
Tibetische Moenche
frueh uebt sich...    

Kunga
Kungas Frau

Mittwoch, 1. September 2010

Ankunft in Pokhara

Nach einer 8stuendigen Busreise bin ich gestern verschwitzt und k.o. in Pokhara angekommen. Aber es hat geklappt und Mr.Kunga hat mich abgeholt und mich mit dem Motorbike zu meiner Gastfamilie gebracht. Die Familie besteht aus Mutter, Vater und Tochter. Sie scheinen alle sehr nett zu sein, sprechen aber nur wenig Englisch. Nur die Tochter spricht gut, aber sie ist nur abends nach acht Uhr zu Hause.
Das Haus ist sehr einfach, aber gemuetlich. Stromausfaelle sind an der Tagesordnung. Und ich sitze hier an einem antiken Computer ohne USB-Anschluss, dafuer mit sonst mit einer langen Leitung:-(
Heute hat mir Mr.Kunga mit seinem Motorbike die Stadt gezeigt. Sie ist viel angenehmer und uebersichtlicher als Kathmandu. An die Motorbike-Fahrten habe ich mich inzwischen auch schon fast gewoehnt:-) Mr.Kunga ist verantwortlich fuer uns Volonteers. Er ist Tibeter und spricht sehr gut Englisch. Wenn der Schuh drueckt hilft er! Das ist super!