Freitag, 21. Oktober 2016

Kanchenjunga Süd

Nach den Pässen gingen wir ins hinauf nach Oktang um die Südseite des Kanchenjungas zu bewundern. Dann nur noch runter in den Dschungel und die Hitze...

Auch Regenwetter hielt unsere Floristin nicht vom Sammeln ab. Sie hat uns mit ihrem Fieber angesteckt und wir haben fleissig Flechten von den Bäumen gerupft...

Bach überqueren kann ganz einfach sein...

...oder auch eine echte Herausforderung! Aber die Nepalis sind sehr freundlich und helfen den unbeholfenen Touristen gerne!

Auch hier sahen wir viele Blue Sheep!

Es war bitterkalt und regnete in Strömen! Dabei hätten wir doch gerne die Südseite des Kanchenjungas gesehen! Wir vertrieben uns die Zeit mit häkeln. Der Guide hatte so Freude an unserem Zeitvertrieb, dass er uns in Kathmandu Wolle schenkte! Das Warten hier oben hat sich gelohnt. Plötzlich hörte es auf zu regnen, die Wolken verzogen sich und eine Stunde später standen wir...

... vor der Südseite des Kanchenjungas!!! Wow!!!

Von Suketar ging es dann per Jeep in zwei Tagen zurück nach Bhadrapur. Der Jeepdriver lud uns bei sich zu Hause zum Essen ein. Wir bedankten uns mit einer Runde 'Resham firiri':-)

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Die Pässe

Über vier Pässe wanderten wir auf die Südseite des Kanchenjungas. Wieder hatten wir Glück und hatten gute Aussicht auf die Berge!

Selele Pass

Jannu Peak

Happy Guide:-)

Glückliche Leute vor dem Makalu 8485m

Kabru Peak

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Kanchenjunga North

18 Tage waren wir zu Fuss unterwegs im Osten von Nepal. Wir durchwanderten den Dschungel und kamen dann in den Himalaya. Zuerst war es heiss und feucht, später war der Sauerstoff dünn und die Temperaturen frisch.

Es war eine wunderschöne Zeit und wir erlebten viel spannendes, schönes und lustiges. Die Zeit verging wie im Flug!

Schon die Anfahrt nach Tablejung war ein Abenteuer! Aber solche Probleme sind hier in Nepal schnell gelöst!

Unsere Gruppe... Rajan war ein super Guide und wir hatten eine lustige Zeit mit ihm. Er wurde in dieser Zeit ein Freund von uns!

Die Region Tablejung ist bekannt für Kardamon. Momentan ist Erntezeit.

Ae survived THE bridge!!! Definitely a point of no return!

Dschungel! Leider hatten wir auch mit Blutegel zu kämpfen... Aber Rajan half uns diese Viecher ab den Schuhen zu pflücken.

Dusche?!?!? Am Anfang probierten wir es noch mit waschen am Brunnen, später wurde es zu kalt und wir stanken einfach vor uns hin...

Flussüberquerung

Der Monsun war spät in diesem Jahr und wir mussten doch einige Male die Regenkleider anziehen. Aber in den entscheidenden Momenten hatten wir Glück und gutes Wetter. Wir haben einige Gruppen getroffen, die auf dem ganzen Trek nicht einmal Sicht auf die Berge hatten. We were so lucky!!!


There he is: KANCHENJUNGA 8586m
Fünf Uhr morgens starteten wir bei stockdickem Nebel und wenig Hoffnung auf Aussicht auf die Berge. Aber wir bewegten uns langsam Richtung Basislager zu und plötzlich riss der Himmel auf und wir hatten für zwei Stunden das schönste Wetter! Dann packten die Wolken die Berge wieder ein und wir machten uns auf Richtung in sauerstoffreichere Gegenden.

Yes we made it!!!

Blue Sheep


Zurück im Dschungel! Der Weg war zum Teil extrem sumpfig!

Ab und zu gab es ein 'New Design' für unsere Schuhe... Nur Rajan schaffte es auf für uns unerklärliche Art und Weise saubere Schuhe zu behalten...

Mittwoch, 28. September 2016

Bhadrapur

Heute flogen wir nach Bhadrapur ganz im Süden von Nepal. Hier ist es extrem feucht-heiss und wir schwitzen beim Nichtstun...

Am Nachmittag machten wir einen Ausflug zu den Teegärten...

...und der indischen Grenze.
Morgen haben wir eine achtstündige Jeepfahrt vor uns!

Dienstag, 27. September 2016

Back to Nepal

Juppi, wir sind zurück in Nepal! Es ist schön wieder hier zu sein!
Nach einem Tag hier in Kathmandu und in Patan geht es morgen los auf den Kanchenjunga Trek. Wir werden gut drei Wochen unterwegs sein:-)

Patan Durbarsquare - das Erdbeben hat einige Tempel zerstört oder beschädigt. Fleissig wird wieder aufgebaut.

Bananenhandel

Abendessen mit Freunden:-) It's so nice to be back!

Mittwoch, 13. Juli 2016

Chitose

Nun sind wir zurück in Chitose und hier endet unsere Reise leider auch schon:-( Elsys Zustand hat sich in den letzten Tagen weiter verschlechtert und wir merken, dass jetzt die Distanz zu gross ist. Sie leidet an FSME, übertragen durch einen Zeckenbiss und ist nach wie vor auf der Intensivstation. Niemand kann sagen, wie es genau weiter geht... Um näher bei ihr, aber auch bei Werner, Tom und Ineke zu sein, haben wir unseren Flug umgebucht und kommen morgen nach Hause.

Trotzdem noch die letzten Bilder:

Vor der Ankunft in der Stadt

Udon und Tempura zum Mittagessen

Sushi zum Abendessen

Und zum Abschluss noch ein japanisches Tee:-)

Wir hatten spannende und erlebnisreiche Tage hier in Hokkaido! Japan ist super!!!

Shikotsu-ko

Unsere Veloreise startete bei Traumwetter. Gutgelaunt fuhren los Richtung Westen!

Shikotsu See

Leider machte Düdi schon Probleme:-( Eine kaputte Speiche! Reservespeiche? Klar haben wir dabei! Leider zu kurz:-(

Also fuhren wir am nächsten Tag wieder zurück in die Stadt Chitose.


Schon am Stadteingang fanden wir ein Velogeschäft. Die Reperatur brauchte ein paar Schweisstropfen und wir hörten sogar ein leiser japanischer Fluch... Aber es gelang. Der Velohändler traute seinen Ohren kaum, als er hörte, dass wir vier Wochen Ferien haben. Wenn der wüsste...;-)

Wir fanden den Campingplatz in Chitose! Dank ein paar japanischen Erklärungen gar kein Problem!