Dienstag, 15. Juli 2014

Furøy

Zuerst für alle die zweifeln:-) : die beiden Elche waren tatsächlich echt aus Fleisch und Blut und nicht etwa im Museum oder in einem Park! Wir hatten aber wirklich überaus Glück, dass wir die Elche sogar noch fotografieren konnten! Viele die Elche gesehen haben, hatten keine Chance zu fotografieren. Heute traffen wir Leute, die 17x in Norwegen waren und noch nie einen Elch gesehen haben! Es ist also keine Selbstverständlichkeit!

Gestern fuhren wir an den Bjærangfjord, heute nach Forøy.

Wegen einem Tunnel der für Velos gesperrt ist, mussten wir die Fähre von Ørnes nach Vassdalsvik nehmen. Innerhalb einer Stunde wechselte das Wetter von sonnig und heiss auf akute Regengefahr!

Eigentlich wollten wir auf einem Campingplatz Schutz suchen. Aber der den wir wollten, war nicht da wo wir dachten. Also campierten wir neben diesem momentan unbenutzten Lawinenschutztunnel, damit wir allenfalls ans Trockene flüchten könnten. Das war aber nicht nötig, es regnte erst als wir schliefen und am Morgen weckte uns die Sonne!

Svartisen Gletscher - Meer, Bäume und Gletscher ist für uns eine spezielle Kombination.

Jetzt sitzen wir im Zelt und hören den Regen aufs Dach tröpfeln...
Überigens seit Å haben wir einen neuen Mitfahrer: Pufi der Puffin.

Montag, 14. Juli 2014

Valnesvatnet

Ein letzter Blick zurück auf die Lofoten. Gestern verliessen wir diese wunderschöne Inseln mit der Fähre von Moskenes nach Bodø.

Wir radeln immer in die gleiche Richtung: Süden.
Hier am Saltstraumen Fjord entstehen durch Ebbe und Flut gewaltige Strömungen wie in einem reissenden Fluss.

Wo ist Walter?

Da zeigt er sich noch einmal richtig. Wow! Wir hatten gestern das grosse Glück gleich zwei Elche zu sehen! 

Das Wasser im Valnesvatnet war nur ein bisschen kalt. Pädu hat die Abkühlung genossen. Ich blieb nicht lange im Wasser!

Für die Nacht haben wir uns im Hotel Seeblick einquartiert.

Samstag, 12. Juli 2014

Lofoten (2)

Jetzt ist unsere Zeit hier in den Lofoten schon Vergangenheit... Wir nehmen Morgen früh die Fähre nach Bodø.

Nusfjord - ein altes Fischerdorf

Einmal mehr eine herrliche Unterkunft!

Heute Morgen ist ein Gewitter über uns her gezogen. Das Zelt konnten wir ans Trockene bringen, dann verkrochen wir uns mit unserem Gepäck unter der Zeltunterlage und warteten bis die Sonne wieder schien.

Strand bei Flakstad

Hamnøya

Reine

Å ist das Ende der Strasse auf den Lofoten

Zu unserem Vergnügen zogen sie hier ein 120kg schwerer Heilbut aus dem Wasser.

Freitag, 11. Juli 2014

Lofoten

Jetzt sind wir auf den Lofoten unterwegs! Wow, wir sind einmal mehr beeindruckt!
Hier ist es deutlich touristischer als überall sonst wo wir waren! Uns stört vor allem die Zunahme des Verkehrs. Aber ansonsten geniessen wir immer noch die Hitze und die Sonne!

Über eine weitere Brücke, auf eine weitere Insel

Mit der Fähre fuhren wir von Melbu nach Fiskebøl auf die Lofoten

Das Aussenzelt werfen wir jeweils erst kurz vor dem ins Bett gehen über das Innenzelt, so dass wir im Innern nicht schmelzen...

Henningsvæer - Venedig der Lofoten und ein Kletterparadies!

Am Nachmittag nahm der Wind stark zu und plötzlich standen wir in einer riesigen Nebelschwade. Es windete, war extrem kalt und nieselte. Fast wie am Nordkapp! 

Von nun an waren wir in einem Spiel von Nebel, Sonne und Wind. Von Norden drückte es immer wieder riesige Nebelschwaden über die Berge.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Sortland

Gestern fuhren wir von der Insel Andøya über die Insel Hinnøya und dann noch auf die Insel Langøya. Wir sind in einem richtigen Inselland! Viele Inseln simd aber mit Brücken oder Tunneln miteinander verbunden.
Der Wind war uns Gestern Freund und Feind! Einerseits bewahrte er uns vor einer Überhitzung und hielt uns die Stechbiester vom Leib, andererseits kostete er uns viel Kraft, da er uns meistens direkt ins Gesicht blies.

Damit die grossen Schiffe unter den Brücken durch fahren können, beinhalten diese Brücken stets starke Steigungen und sind mit dem Velo somit ziemlich anstrengend!

Heute fahren wir nun von Sortland Richtung Lofoten und wollen dann mit einer weiteren Fähre auf diese Inseln gelangen.