Donnerstag, 12. Juni 2014

Nahshonim

Wo alles begann...
Auf den Spuren meiner Eltern besuchten wir das Kibbuz Nahshonim und ich probierte mir mit Floras Erklärungen vorzustellen, wie es hier vor 40 Jahren aussah...

Chaderochel

Hier fand einst die Arbeitsverteilung statt. Heute wird Post in die Postfächer verteilt.

Arbeitsplan

Hier standen die Baraken der Volontäre.

Einst und Heute das Kinderhaus

Ob Mam hier in Lea's Café auch Kaffee getrunken hat?

Hat Päpu hier auch Tore geschossen?

Aus der ehemaligen Baracke wurde ein kleines Museum gemacht.

Nahshonim in den 60er Jahren. Damals gab es noch kaum Bäume.

Die Kibbuzeltern Eli und Batscheva (leider gestorben)

Wir wurden von Rifkele (Elis Schwester) und Meir herzlich empfangen!

Mini Israel

Als Zusammenfassung meiner Reise hier in Israel, besuchten wir Heute noch das Mini Israel. Das ganze Land und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind hier im Mini Format nachgebildet. Verblüffend echt! Wir hatten grossen Spass, das ganze Land nocheinmal zu bereisen und waren die ganze Zeit alleine im Park!

Kibbuze gehören seit der Staatsgründung zu Israel und sind bis Heute wichtig geblieben für dieses Land.

Tel Aviv

Jaffa

Bahai Gärten in Haifa

Old Akko

Kirche der Seligpreisung am See Genezareth

Tempelberg in Jerusalem

Stadion Teddy

Yad Mordechai

Masada

Mittwoch, 11. Juni 2014

Negev

Die letzten Tage waren wir in der Wüste Negev. Ich war immer wieder beeindruckt von der kargen, trockenen Landschaft. Aber sobald irgendwo ein Tropfen Wasser zu finden ist, wird es sofort grün rundum.
Tagsüber ist es zwar heiss, aber Dank ein bischen Wind meistens ertragbar. In der Nacht kühlt es jeweils ziemlich ab.

Achtung Kamele! Dieses Schild wäre vielleicht auf schweizer Strassen manchmal auch angebracht...

Archäologische Ausgrabungen der Nabatäerstadt Mamshit

Ehemalige Kamelställe

Wir haben auf einer wunderschönen Kamelfarm übernachtet und konnten deshalb einem Ritt mit den Wüstenschiffen nicht widerstehen. Auf dem Rücken dieser Tiere ist man unglaublich weit vom Boden entfernt!

Im Negev gibt es eigentlich nur Dromedare. Aber sie gehören zur Familie der Kamele und deshalb darf man auch von Kamelen sprechen.

Sonnenuntergang

Der kleine Krater

Das ist der grosse Krater. Da führt eine Strasse hindurch.

Im grossen Krater gibt es alle möglichen Sand- und Steinfarben.

Aussicht über die En Awdat Ebene

Die Küche von David Ben Gurion. Er rief 1948 den israelischen Staat aus und wurde erster Premierminister des Landes. Sein Haus im Kibbuz blieb aber bescheiden!

Mitzpe Ramon ist der grösste aller Krater in Israel. Steine und Sand in allen Farben soweit das Auge reicht! Extrem beeindruckend!

Am Kraterrand gibt es einen schönen Skulpturenpark der zu Spielen einlädt:-)

Sonnenaufgang in Mitzpe Ramon

Wir waren nicht die einzigen, die sich dieses Naturschauspiel anschauten...

Im En Awdat Nationalpark machten wir eine kleine Wanderung ins Wadi Zin.

Es braucht nicht viel Wasser und schon ist alles grün!

Denkmal in Be'er Sheva für alle Gefallenen aus dem 1948er Krieg.

Die Beduinen leben Heute meistens auch in Dörfern und Städten. Aber es gibt immer noch solche, die mit Kamelen und Zelten unterwegs sind.

Diese Beduinenfrau zeigt uns wie sie die Schafwolle spinnen, färben, zwirnen und ...

... schliesslich weben! Wir waren beeindruckt!